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Ihr gutes Recht: Prozesskostenhilfe / Verfahrenskostenhilfe

Falls Sie nicht in der Lage sind, die Anwaltskosten für einen Prozess sowie die Kosten für das Gerichtsverfahren aufzubringen, können Sie Prozesskostenhilfe beantragen. Verfahrenskostenhilfe kann für familienrechtliche Auseinandersetzungen beantragt werden. Der Unterschied ist lediglich ein begrifflicher. Das Prozesskostenhilfe-Formular können Sie hier downloaden.  

Beratungshilfe

Für den Fall, dass Sie zunächst eine außergerichtliche Beratung oder eine außergerichtliche Vertretung Ihrer Interessen brauchen, aber nicht in der Lage sind, die damit verbundenen Anwaltskosten zu zahlen, können Sie bereits vor der Vereinbarung eines Termins mit Ihrem Anwalt bei dem für Sie zuständigen Amtsgericht einen Antrag auf Beratungshilfe stellen.

Hierzu gehen Sie zu der Rechtsantragsstelle des Gerichts und nehmen Ihren Personalausweis oder Reisepass mit, Belege über die Angelegenheit (Schriftwechsel, Vertragsunterlagen, Bescheide, etc.) sowie Belege über Ihre finanzielle Situation (Gehaltsabrechnung, Sozialhilfebescheid, Kontoauszüge, Mietvertrag, etc.).

Wenn die Voraussetzunmgen vorliegen, erhalten Sie direkt einen Beratungshilfeschein, den Sie zum Besprechungstermin mit Ihrem Anwalt mitbringen.